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ALESSANDRA TOGNOLONI Halbsolistin
Alessandra Tognoloni wurde in Gubbio, Italien geboren und begann dort 1992 ihre Ausbildung an einer privaten Ballettschule. 1999 wechselte sie für ein Jahr an die Städtische Ballettschule in Florenz, um danach für ein weiteres Jahr an die Scuola del Teatro dell'Opera in Rom zu gehen. Ab 2001 besuchte sie die John Cranko Schule in Stuttgart und schloss dort ihre Ausbildung im Jahr 2003 ab. Mit Beginn der Spielzeit 2003/04 wurde sie Elevin beim Stuttgarter Ballett; in der darauffolgenden Spielzeit wurde sie ins Corps de ballet aufgenommen. Mit Beginn der Spielzeit 2008/09 wurde Alessandra Tognoloni zur Halbsolistin befördert. Beim Stuttgarter Ballett tanzte Alessandra Tognoloni bereits die Fee des Bergkristalls und den Saphir in Márcia Haydées Dornröschen (nach Marius Petipa), die Erste Wili in Giselle (Inszenierung: Reid Anderson, Valentina Savina), eine Zigeunerin in Romeo und Julia, im Pas de six in Schwanensee und Der Widerspenstigen Zähmung sowie Solorollen in Initialen R.B.M.E., Jeu de Cartes und Brouillards (alle: John Cranko), Le sacre du printemps (Glen Tetley), Vergessenes Land (Jiří Kylián), The Vertiginous Thrill of Exactitude (William Forsythe), Lifecasting (Douglas Lee), Bravo Charlie (Marco Goecke), Mobile (Tomm Ruud) und Orphée et Euridice, eine Koproduktion des Stuttgarter Balletts und der Staatsoper Stuttgart (Christian Spuck). Auch in weiteren Handlungsballetten von John Cranko war sie zu sehen, ebenso in Werken von John Neumeier, Sir Frederick Ashton, Kenneth MacMillan, George Balanchine, Maurice Béjart, Mauro Bigonzetti, Jerome Robbins, Uwe Scholz, Glen Tetley, Marco Goecke und Christian Spuck. Marco Goecke schuf eine Rolle für Alessandra Tognoloni in Orlando, Douglas Lee in Leviathan, Wayne McGregor in Yantra, Sabrina Matthews in veil, Emil Faski in Fragrance und Sébastien Galtier in Step Addition. Kevin O'Day kreierte die Rolle eines Höflings für sie in seinem ersten abendfüllenden Handlungsballett Hamlet.
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