
zurück
|

 © die arge lola |
 |

ANGELINA ZUCCARINI Halbsolistin
Angelina Zuccarini wurde in Michigan, USA, geboren, wo sie ihren ersten Ballettunterricht erhielt. Im Jahr 1996 wechselte sie an die Academy of Dance Arts in Downers Grove, Illinois. 2003 erhielt sie ein Stipendium für die John Cranko Schule und kam nach Stuttgart, wo sie ihre Ausbildung 2005 beendete. In der Spielzeit 2005/06 kam Angelina Zuccarini als Elevin an das Stuttgarter Ballett und wurde in der darauffolgenden Spielzeit in das Corps de ballet aufgenommen. Ihre Ernennung zur Halbsolistin erfolgte zu Beginn der Spielzeit 2009/10. In Stuttgart tanzte Angelina Zuccarini als Lise in La fille mal gardée (Sir Frederick Ashton) bereits ihre erste Hauptrolle in einem abendfüllenden Handlungsballett. Außerdem übernahm sie Solorollen wie Myrtha und den Bauern-Pas de deux in Giselle (Inszenierung: Reid Anderson, Valentina Savina), die Fee des Goldenen Weins und den Rubin in Dornröschen (Márcia Haydée nach Marius Petipa), das junge Mädchen in Weiß in Gaîté parisienne (Maurice Béjart) und tanzte im Pas de six und Pas de quatre in Schwanensee, im Pas de six in Der Widerspenstigen Zähmung sowie solistische Rollen in Initialen R.B.M.E. (alle: John Cranko), Vergessenes Land (Jiří Kylián), The Vertiginous Thrill of Exactitude (William Forsythe) und in Slice to Sharp (Jorma Elo). Außerdem war sie in weiteren Balletten von John Cranko, John Neumeier, Sir Frederick Ashton, Kenneth MacMillan, Maurice Béjart, George Balanchine, Mauro Bigonzetti, Uwe Scholz, Glen Tetley, Christian Spuck und Marco Goecke zu sehen. Christian Spuck kreierte eine Rolle für Angelina Zuccharini in Sleepers Chamber und Orphée et Euridice, eine Koproduktion des Stuttgarter Balletts und der Staatsoper Stuttgart, Demis Volpi in on and on and on, swish und Big Blur, Marco Goecke in Alben, Cayetano Soto in Two at a time, Wayne McGregor in Yantra, Jorma Elo in RED in 3. und Mauro Bigonzetti in I fratelli – Die Brüder. Kevin O'Day kreierte für sie die Rolle eines Höflings in seinem ersten abendfüllenden Handlungsballett Hamlet. Desweiteren tanzte sie in Eclipse von Eric Gauthier mit Gauthier Dance im Theaterhaus Stuttgart.
|
|
|