zurück
 


© die arge lola

ALEXANDER JONES
 
Solist
 
Alexander Jones wurde im englischen Rochford, Essex, geboren. Seine Tanzausbildung, die er 2005 abschloss, absolvierte er an der Royal Ballet School in London. Sein erstes Engagement erhielt er in der Spielzeit 2005/06 beim Stuttgarter Ballett. Zu Beginn der Spielzeit 2007/08 wurde er zum Halbsolisten befördert, 2008/09 zum Solisten.

Alexander Jones tanzte mit der Titelrolle in Hamlet (Kevin O'Day) und als Colas in La fille mal gardée (Sir Frederick Ashton) bereits seine ersten Hauptrollen in abendfüllenden Handlungsballetten. Des weiteren übernahm er Solorollen wie Graf Paris in Romeo und Julia, Benno und den Begleiter der Prinzessin von Spanien in Schwanensee, eine Vision in Poème de l'extase (alle: John Cranko), Hilarion in Giselle (Inszenierung: Reid Anderson, Valentina Savina), den Stierkämpfer in Carmen (John Cranko, Neuinszenierung: Reid Anderson und Georgette Tsinguirides), Gurn in La Sylphide (Peter Schaufuss, nach August Bournonville), Gaston Rieux in Die Kameliendame und Cassio in Othello (beide: John Neumeier) sowie den Prinz des Nordens und den Blauen Vogel in Márcia Haydées Dornröschen (nach Marius Petipa).

Alexander Jones war außerdem im Bauern-Pas de deux in Giselle (Inszenierung: Reid Anderson, Valentina Savina) zu sehen sowie in weiteren Solorollen in Der Widerspenstigen Zähmung, Initialen R.B.M.E., Brouillards, Jeu de Cartes und Opus 1 (alle: John Cranko), Das Lied von der Erde (Kenneth MacMillan), Dances at a Gathering (Jerome Robbins), Gaîté parisienne (Maurice Béjart), Vergessenes Land (Jiří Kylián), The Vertiginous Thrill of Exactitude (William Forsythe), Siebte Sinfonie (Uwe Scholz), Slice to Sharp (Jorma Elo), Mono Lisa (Itzik Galili), Dummy Run (Douglas Lee), Bravo Charlie (Marco Goecke), in der Koproduktion des Stuttgarter Balletts und der Staatsoper Stuttgart, Orphée et Euridice (Christian Spuck) und in weiteren Balletten von John Cranko, Mauro Bigonzetti, Hans van Manen, Glen Tetley, George Balanchine, Christian Spuck und Marco Goecke.

Der junge Choreograph Demis Volpi kreierte für Alexander Jones eine Rolle in on and on and on, Douglas Lee in Leviathan, Wayne McGregor in Yantra, Bridget Breiner in Letters of Others. Kevin O'Day schuf die Rolle des Horatio für ihn in seinem ersten abendfüllenden Handlungsballett Hamlet.