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Abschlussvorstellung
MOVE IT!
Aktion Weihnachten 2010
Ballettabend im Kammertheater
Ballettabend Theaterhaus Stuttgart
Boléro
Initialen R.B.M.E.
Frank Bridge Variations
Choreographie von Jorma Elo
Choreographie von Wayne McGregor
Cranko Re-Flexions
Die Kameliendame
50 Jahre Stuttgarter Ballett - Eröffnung der Festwochen
Fratres
Gastspiel Nederlands Dans Theater
Goecke im Kammer: Der Nussknacker
I fratelli - Die Brüder
Impressing the Czar
John Cranko Schule im Kammertheater
John Cranko Schule im Opernhaus
Jubiläumsgala
Junge Choreographen 2011
Leonce und Lena
Nijinsky
Orlando
RED in 3.
Romeo und Julia
Rück-Blick
Yantra
Der Widerspenstigen Zähmung
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Ballettabend
CRANKO / FORSYTHE / KYLIÁN / SCHOLZ THE VERTIGINOUS THRILL OF EXACTITUDE
Premiere 05.02.2010 | Opernhaus Choreographie William Forsythe Musik Franz Schubert Sinfonie Nr. 9 in C-Dur Bühnenbild und Licht William Forsythe Kostüme Stephen Galloway Uraufführung 20. Januar 1996, Ballett Frankfurt Erstaufführung beim Stuttgarter Ballett 27. April 2001
Vier große Komponisten und vier Meister der Choreographie treffen in diesem Ballettabend zusammen, und in allen Fällen zeigt sich der Tanz ganz der Musik verpflichtet. Ihre Verehrung für das jeweilige Orchesterwerk und seinen Urheber demonstrierten John Cranko 1965, Jiří Kylián 1981, Uwe Scholz 1991 und William Forsythe 1995 auf formal ganz unterschiedliche, jedoch stets hochmusikalische Art. Drei Werke wurden für das Stuttgarter Ballett geschaffen und das herausragende Können seiner Tänzer war für Cranko ebenso wie Jahrzehnte später für Kylián und Scholz ein wesentlicher Impulsgeber für Choreographien, die von Stuttgart aus die Welt eroberten. Reich an technischen Herausforderungen ist auch William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude, das fünf Jahre nach der Frankfurter Urauführung seinen Weg ins Stuttgarter Repertoire fand. William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude ist ein hochvirtuoses Bravourstück, das die Beherrschung der Tanztechnik und höchste Präzision auf den Präsentierteller stellt und mit schwindelerregender Lust an der Genauigkeit getanzt werden will. William Forsythe legt dabei den Fokus auf die Strukturen des klassisch-akademischen Tanzes, die er fragmentiert und in unterschiedlichen Kombinationen neu zusammensetzt. Das Ergebnis ist ein durch die ständige Überschreitung seiner ureigenen Konventionen und Normen hinreißend erweitertes klassisches Vokabular.
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